FAQ – Fragen & Antworten
- Was ist ein Webinar?
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Ein Webinar ist ein Seminar, das über das Internet gehalten wird.
Ein Webinar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Publikum. Ein Webinar ist „live“ in dem Sinne, dass die Information entsprechend einem Programm mit einer festgelegten Start- und Endzeit übermittelt wird.
Und so funktioniert ein Webinar:
Sie erhalten von uns eine Einladung für das Webinar. Sie starten Ihren Computer und gehen online. Öffnen die Einladung und gehen auf die gesendete URL.
- Warum dauert der LIFE´S´COOL-Kurs ein ganzes Jahr?
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Die Umsetzung von Wissen in die Praxis braucht Zeit. LIFE´S´COOL unterstützt die Teilnehmer deshalb ein ganzes Jahr lang aktiv dabei, das erworbene Wissen erfolgreich in die tägliche Praxis zu übertragen.
- Wie funktioniert das Umsetzungscoaching?
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Das Umsetzungscoaching wird als monatliches Webinar durchgeführt. Termin ist jeweils der erste Dienstag eines Monats, abends von 20.00 bis ca. 21.30 Uhr.
- Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?
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- Den Willen, Ihre Kinder optimal bei der Entfaltung ihres natürlichen Lerngenies zu unterstützen.
- Drei Wochenendtage von 9.00 Uhr - 17.30 Uhr um gemeinsam mit anderen Eltern zu lernen & zu üben.
- Zeit, um an den insgesamt 10 Umsetzungscoachings teilnehmen zu können
- Was bringt LIFE´S´COOL?
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LIFE´S´COOL zeigt und trainiert mit Ihnen:
- Effiziente Lerntechniken, mit deren Hilfe Lernen viel einfacher und schneller möglich ist
- Erfahren Sie, wie Sie jedes ihrer Kinder optimal und neigungsgerecht unterstützen können, wenn es darum geht Aufgaben motiviert anzugehen
- Erlernen Sie die Geheimnisse konstruktiver Kommunikation mit deren Hilfe zum Beispiel ein Streit in ein zielführendes Gespräch verwandelt wird
- Wo kann ich einen Kurs besuchen?
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Die LIFE´S´COOL-Elternkurse werden bundesweit angeboten. Bitte setzen Sie sich bei Interesse einfach über den Menüpunkt "Anmeldung" mit uns in Verbindung, gerne informieren wir Sie dann über Kurse in Ihrer Nähe.
- Wie erhalte ich ein LIFE´S´COOL-Stipendium?
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Bitte wenden Sie sich einfach mit dem Stichwort "50 % Rabatt-Stipendium" über das Kontaktformular an uns. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Anfrage diskret.
- Was bedeutet das LIFE´S´COOL-Stipendium?
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Als Alleinerziehnder oder Bezieher von Transferleistungen (z.B. Hartz-IV) gewähren wir Ihnen ein Stipendium in Höhe von 50 % auf die Kursgebühr.
- Für wen ist LIFE´S´COOL geeignet?
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Von der Teilnahme an einem LIFE´S´COOL-Kurs profitiert die ganze Familie. Dabei gibt es keine Einschränkungen oder Zugangsvoraussetzungen. Die Schulungsinhalte sind einfach und klar gegliedert und ermöglichen allen Teilnehmern schnelle und vor allem nachhaltige Lernerfolge.
- Gibt es Rabatte?
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Rabatte gibt es...
- für Gruppen (mind. 16 Teilnehmer) (z.B. Klassenverbände oder Eltern einer Schule)
- für die Teilnahme beider Erziehungspartner. Hier gewähren wir einen Rabatt i.H.v. von 400,- EUR auf den Einzelpreis (nicht in Verbindung mit einem anderen Rabatt einsetzbar)
- für sozial schwache Teilnehmer
- Was kostet LIFE´S´COOL?
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Die Kursgebühr beträgt für einen Vollzahler 549,- EUR.
- Warum lernen unsere Kinder diese Dinge nicht im Unterricht?
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Diese Frage ist nur bedingt berechtigt, denn tatschlich kommen jugendliche Schüler auf den weiterführenden Schulen an sogenannten Methoden-Tagen mit einigen Techniken, die auch von LIFESCOOL trainiert werden, sehr wohl in Berührung. In Berührung deshalb, weil es in der Regel leider nicht zu einer dauerhaften und konsequenten Anwendung der vorgestellten Technik kommt.
Nachhaltige Veränderung, und die Anwendung erfolgreicher Lerntechniken bedarf einer Veränderung unserer bisherigen Lernweise, ist nur schwer zu erreichen, wenn es keinen dauerhaften Reiz gibt, dem wir uns hingeben wollen und der uns in unserem Tun bestätigt. Das ist im übrigen auch der Grund, warum sich so viele täglichen Sport vornehmen, aber so wenige dieses Vorhaben auch tatsächlich umsetzen. Als Kinder schauen wir auf zu unseren Vorbildern, das sind im Grundschulalter vor allem Mama und Papa. Gerne kopieren wir sie und nehmen viele ihrer Einstellungen und Vorgehensweisen unbewusst in uns auf. Später, in Vergleichssituationen, verhalten wir uns dann (manchmal wider besseren Wissens) so, wie unsere Eltern sich auch verhalten haben.
Nun haben Lehrer das Lernen auch gebt oftmals lange vor den bahnbrechenden Erkenntnissen moderner Lernpsychologie und sind so in ihrer Gewohnheit verwurzelt, dass völlig neue Lernkonzepte nur schwer Eingang in die tgliche Praxis finden. Die Schulbcher berücksichtigen diese ebenfalls höchstens am Rand denn es gibt für den Einsatz nachweisbar erfolgreicher Lerntechniken bis heute keine verbindliche Richtlinie. Lehrer halten sich an Lehrpläne, Lehrpläne aber sind Landessache und damit ein schlichtes Machtinstrument der Politik. Da wird viel geredet, aber nur wenig und wenn, dann verzögert in die Praxis übertragen. Und wenn wir als Eltern dann auch noch, in schlichter Unkenntnis der Möglichkeiten, ebenfalls an den alten Wegen festhalten, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass unser Kind hingeht und alleine anders lernt auch wenn dies viel mehr Spaß machen würde. - Warum gehen bei LIFE´S´COOL die Eltern lernen?
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Eltern sind die wichtigsten Führungskräfte ihrer Kinder, zumindest bis ungefähr zum zwölften Lebensjahr. Hiernach nimmt der Einfluss kontinuierlich ab, bis unser Nachwuchs eines Tages verkündet: „Ich bin dann mal weg“. Wir von LIFE´S´COOL haben uns der Aufgabe verschrieben, Eltern von Grundschulkindern das Wissen und die Techniken erfolgreicher Führungskräfte näherzubringen. Denn ebenso wie die alte Weisheit „Der Fisch stinkt vom Kopf“ sagen auch wir: Zur erfolgreichen Führungskraft ausgebildete Eltern stellen die Basis für eine erfolgreiche(re) Lebenslaufbahn ihrer Kinder. Worin aber besteht eigentlich die Aufgabe einer erfolgreichen Führungskraft?
- Das Entwicklungsrad unsere Umweltdreht sich immer schneller. Brauchte es beispielsweise ganze 100 Jahre von 1800 bis 1900, bis sich das Wissen der Menschheit verdoppelt hatte, reichten in der nächsten Dekade 50 Jahre (1900-1950) aus. Heute verdoppelt sich das Wissen bereits alle 4 Jahre. Mit anderen Worten sind die Inhalte des schulischen Lernens schon veraltet, noch bevor man seine Berufsausbildung beendet hat. Und nun denken Sie bitte an die Lehrer Ihrer Kinder: Wann haben sie studiert – welches Wissen wurde ihnen zur Weitergabe vermittelt? Noch immer ist unser Schulsystem darauf geprägt Geschichtszahlen oder Goethe rezitieren zu können. Die Wirtschaft, getrieben von der Entwicklungsgeschwindigkeit, ist da schon ungleich weiter. Dort weiß man, dass es nicht um die Vermittlung von Wissen geht, sondern um die Vermittlung von effizienten Techniken, mit deren Hilfe man sich Wissen viel einfacher und erfolgreicher aneignen kann. Vergleichbar dem Akku-Schrauber gegenüber dem Schraubenzieher bietet das Beherrschen moderner Lerntechniken jungen Eltern genau das Fundament, dessen es bedarf, um den eigenen Kindern lebenslanges Lernen mit Freude überhaupt erst zu ermöglichen.
- Eine gute Führungskraft weiß um die Bedeutung der lebensbestimmenden Motivatoren und der sich hieraus ergebenden Stärken und Schwächen seiner Mitarbeiter. Gerade dieses Wissen ermöglicht es der Führungskraft, den Mitarbeiter typgerecht ansprechen zu können. Hierzu ein konkretes Beispiel: Sohn A hat den Hauptmotivator Herausforderung. Ähnlich wie Marty McFly aus der erfolgreichen Film-Trilogie „Zurück in die Zukunft“ springt der Sohn auf Bemerkungen wie „Du übst für Mathe morgen? Das hat doch eh keinen Sinn bei Dir!“ mit verstärktem Einsatz. Ja, oftmals wird Sohn A gerade nach einer solchen Ansprache doppelt so viel Ehrgeiz entwickeln, die Führungskraft mit einem Top-Ergebnis zu beeindrucken, ganz nach dem Motto: „Du hast mich herausgefordert, hier ist das Ergebnis… Sohn B nun hat den Hauptmotivator Beziehungen. Er fühlt sich am wohlsten, wenn er Dinge und Situationen im Team mit anderen gemeinsam erleben und besprechen kann. In diesem Fall tun wir gut daran, für ein entsprechendes Umfeld zu sorgen, beispielsweise indem wir diesen Mitarbeiter grundsätzlich im Team arbeiten lassen und ihm keine Aufgaben übertragen, bei der man alleine vor sich hinbrütet, denn dort würde sich Sohn B nicht wohl fühlen. Die Konsequenz: Bestenfalls mittelmäßige Ergebnisse. Wesentlich zielführender ist hier zum Beispiel das Arrangement eines gemeinsamen Abendessens mit Freunden, die vor derselben Herausforderung, also z.B. der einer schwierigen Mathe-Arbeit, stehen. Hier besteht nun die Möglichkeit, dass Sohn B seine Gedanken zu Mathe mit seinen Freunden besprechen und sich die richtigen Lösungswege auf diese Weise viel besser einprägen kann, als wenn er allein in seinem Zimmer hätte lernen sollen.
- Jede Führungskraft hat die Aufgabe zu kommunizieren und auch Kritikgespräche führen zu müssen. Dies kann man auf zwei Weisen machen: Konstruktiv und Destruktiv. Ein destruktives Kritikgespräch hat zur Folge, dass der Angesprochene sich verweigert und bewusst eine Gegenposition einnimmt – die Folge: Lustloses Arbeiten mit entsprechenden Ergebnissen bis hin zur Arbeitsverweigerung, dokumentiert und legitimiert mit Krankenschein. Auch aus diesem Grund durchlaufen werdende Führungskräfte in aller Regel ein Qualifizierungsprogramm, in dem sie lernen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Baustein erfolgreicher Führungskräfte-Entwicklungsmaßnahmen ist deshalb auch der Kommunikation und ihrer Techniken gewidmet. Wir, die Eltern sind in derselben Rolle, wie die Führungskraft – denn es ist unsere Aufgabe, unsere Kinder auf ihrem Weg, hin zu selbstständig und eigenverantwortlich handelnden Persönlichkeiten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie kommunikativ zu begleiten.






